Nach zwei erfolgreichen Jahren in den USA mit dem Gewinn der TransAm-Meisterschaft und sieben Siegen in der IMSA GTO-Serie stellte sich Audi in der internationalen Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft `DTM´ mit dem Audi V8 mit quattro-Antrieb der Konkurrenz von BMW, Mercedes, Opel und Toyota.
Als Fahrer kam zunächst Hans-Joachim Stuck, später noch Walter Röhrl und, beim letzten Rennen, Frank Jelinski zum Einsatz.
Der Audi V8 quattro wurde bei Audi in Ingolstadt aufgebaut und unter der Regie des erfolgreichen Audi Tuners Schmidt Motorsport an den Start gebracht.
Das Mindestgewicht des Fahrzeugs wurde zunächst gemäß dem Handicap-Regelement der DTM auf 1220 kg festgesetzt, von der Sportbehörde aber zweimal geändert.
Dem Umweltschutz zuliebe wurde in der DTM mit Lärmbegrenzung, bleifreiem Benzin und, 1990 erstmals, mit Katalysator, gefahren. Hans-Joachim Stuck hatte mit dem Audi V8 quattro in der Saison 1990 bereits fünf Siege gefeiert - mehr als jeder seiner Konkurrenten - während sein Teamkollege Walter Röhrl einen weiteren Audi-Erfolg beisteuerte.
Mit voller Unterstützung seiner Teamkollegen Röhrl und Jelinski gewann Stuck auch die beiden letzten Rennen auf dem Hockenheimring und damit die Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft 1990.
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Modellbesonderheiten:
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