Genf ist immer eine Reise wert.
Kaum eine andere Automesse, bietet Interessenten und Fans von exklusiven Autos eine solche Anzahl von hochkarätigen Marken und Fahrzeugen. Speziell die Kleinserienhersteller wie Beispielsweise Koenigsegg oder Spyker findet man sonst kaum auf anderen Messen. Und auch die großen Hersteller oder Tuner lassen sich diese Gelegenheit nicht entgehen.
Die recht übersichtliche Hallenanordnung macht es für den Besucher angenehmer, als etwa in Frankfurt oder Essen. Viele Premieren gab es auch dieses Jahr wieder, auf der 79. Ausgabe vom Genfer Automobilsalon. Ob neuer VW Polo, die neue E-Klasse von Mercedes, oder verrückte Ideen von diversen Designern, hier wird alles gezeigt. Unsere wirklich nur kleine Auswahl von Fahrzeugen zeigt, welch Vielfalt Genf bietet.
Abt AS5-R. Dieser Schwarz-Weiß lackierte S5 hat es Faustdick hinter den Ohren. Der 4,2 Liter V8 wird mittels eines Kompressors auf heftige 510 PS und 620 Nm Drehmoment gedrückt. Fahrwerk, Räder und alles was dazu gehört, findet natürlich ebenfalls Beachtung. Denn bei Abt-Sportsline gibt es keine halben Sachen. Alles muss aufeinander abgestimmt sein.
AC Schnitzer ACS7. BMW-Spezialist AC Schnitzer stellt in Genf den ACS7 vor. Der neue 7er ist bereits von Haus aus, recht sportlich geraten. Doch bei Schnitzer geht natürlich immer noch ein bisschen mehr. Spoiler, Auspuff, Fahrwerk, Räder und Innenausstattung machen den ACS7 zur Sportskanone. Zumindest in der Luxuslimousinen-Klasse. Auch ein Powerzuwachs ist in Vorbereitung. Beim 740i steigt die Leistung von 326 PS auf 360 PS und beim 730d von 245 PS auf 286 PS.
Alfa Romeo MiTo GTA Concept. Zwar ist der GTA Concept noch eine Studie, jedoch nicht mehr weit von der Serienversion entfernt. Karbon soll das Gewicht des kleinen bulligen Flitzers senken. Ob das Kleid genauso übernommen wird, muss abgewartet werden. Zu hoffen wäre es, denn der MiTo GTA sieht wirklich nach jeder Menge Spaß aus. Ein neu entwickelter 1,75 Liter Vierzylinder Turbo mit Benzindirekteinspritzung und 240 PS macht dem Italiener Beine.
Alpina B7 Biturbo. Auf Basis des neuen 7er von BMW, entsteht bei Alpina der sportlich-elegante B7 Biturbo. Herzstück ist der 4,4 Liter V8 Biturbo, der bei Alpina stolze 507 PS und kräftige 700 Nm Drehmoment leistet. Mit 4,7 Sekunden auf 100 km/h und begrenzten 280 km/h Höchstgeschwindigkeit ist der Luxusliner flott unterwegs. Doch was einen Alpina ausmacht, ist die einzigartige Kombination aus Sportlichkeit, Luxus, Komfort, Alltagstauglichkeit und Exklusivität.
Alpina B6 GT3. Alpina und Rennsport war früher ein unzertrennlicher Begriff. In den letzten 20 Jahren war der Bereich Rennsport jedoch kein Thema mehr. 2009 wird dieses Tradition zur Freude aller Fans fortgesetzt. Auf Basis der BMW 6er Reihe ist bei Alpina ein Rennwagen für die FIA GT3 Europameisterschaft entstanden, in der sich Marken wie Ferrari, Porsche, Lamborghini, Aston und Martin und viele weitere um den Titel streiten. Für Vortrieb sorgt der bekannte 4,4 Liter V8 Kompressor mit 530 PS und 725 Nm
Drehmoment.
Artega GT. Klein, leicht, stark und unverschämt gut aussehend kommt Artegas Erstlingswerk daher. Mit 1116 kg Trockengewicht hat der 300 PS starke 3,6 Liter V6 von VW keine Mühe. 4,8 Sekunden benötigt der Artega GT auf 100 km/h. Wichtiger ist den Machern die Kombination aus Reisekomfort, Agilität und Fahrsicherheit. Ein alltagstauglicher, aber emotionaler Sportwagen eben. Verbrauch (8,9 L/100 km) und Preis (79.950 Euro) halten sich im Rahmen. Die ersten Testwagen stehen bereits bei den Händlern. Im März 2009 werden die ersten Serienfahrzeuge an Kunden ausgeliefert.
Aston Martin DBS Volante. Nach der unverschämt gut aussehenden Coupé Version des DBS, kommt nun die offene Variante. Das Lieblingswort der Werbetexter - sportlich elegant - trifft es hier wohl am Besten. Die Technik übernimmt der Volante vom Coupé. Also 6,0 Liter V12, 517 PS und 570 Nm Drehmoment heißen die Eckdaten. 4,3 Sekunden auf Hundert und 307 km/h Topspeed lesen sich ebenfalls gut. Bei diesem Auto liegt die Faszination aber eher an der betörenden Form, dem Flair und Mythos.
Aston Martin Lagonda Concept. Die Briten prüfen mit dem Lagonda Concept, ob die Wiederbelebung der Luxusmarke Lagonda fruchten könnte. Dieses große und ausladende Auto basiert auf der Mercedes GL-Klasse. Der 6,0 Liter V12 stammt jedoch vom Aston Martin DBS. Der Markt für solch ein Auto sei vorhanden. Vor allem Russland, China, Indien und der Mittlere Osten sind Abnehmer großer und exklusiver SUV´s.
Audi S5 Cabrio. Genauso elegant wie das Coupé, kommt auch das Cabriolet daher. Nicht der Racer-Typ, eher vornehm und schick. Bei Bedarf spannt der Audi S5 doch ganz schön die Muskeln an. Wie in der Limousine S4 arbeitet im S5 Cabrio auch der 3,0 Liter V6 Kompressor mit 333 PS. In 5,6 Sekunden sprintet der Viersitzer auf 100 km/h. Wie üblich ist bei 250 km/h Schluss. Das gut gefütterte Stoffdach öffnet in 15 Sekunden. Geschlossen ist es in 17 Sekunden. Und das alles, wenn man will, während der Fahrt. Zumindest bis 50 km/h.
Audi TT RS. Auf den haben die Fans gewartet. Ein TT, der richtig ernst macht. Nicht nur optisch drückt der TT RS aus, was seine Bestimmung ist, sonder auch unter der Haube kommt Freude auf. Von einem Fünfzylinder-Turbo befeuert, leistet der TT RS satte 340 PS. 450 Nm Drehmoment werden wie gewohnt auf alle Viere losgelassen. Viel Tradition also. Fünfzylinder-Turbo und Allrad erinnern natürlich an die guten alten Quattro Tage aus den 80ern. Neben dem Coupé gibt es den TT RS Mitte des Jahres auch als Roadster.
Bentley Continental Supersports. Noch schneller und viel umweltfreundlicher als der Continental GT Speed ist der neue Continental Supersports. 630 PS, 800 Nm Drehmoment, 3,9 Sekunden auf Hundert und 329 km/h Höchstgeschwindigkeit sind beeindruckende Werte. Dank Karbon-Diät speckt der Supersport 110 Kilo ab. Dabei soll der Verbrauch gar um 70 Prozent gesenkt werden. Dank Bio-Ethanol (E85) sind zehn bis 15 Prozent mehr Power drin. Der FlexFuel-Supersportler kann mit herkömmlichem Kraftstoff, mit Biokraftstoff (E85) oder einer Kombination aus beidem fahren. Ein hecklastigerer Allradantrieb (40/60) sorgt für mehr Fahrspaß. Ab Herbst 2009 soll der Continental Supersports zu haben sein. Preise sind derzeit nicht bekannt, liegen aber etwas über dem GT Speed (ca. 205.000 Euro).
Bitter Vero Kompressor. Erich Bitter legt los. Wie bereits in unserem Bericht über den Bitter Vero angekündigt, präsentiert Erich Bitter die Kompressorversion der Luxuslimousine in Genf. Wahlweise zur Saugmotorversion mit 367 PS kann die Kompressorversion mit 550 PS und etwa 800 Nm Drehmoment geordert werden. Für den Leistungszuwachs ist die australische Power-Schmiede um Tom Walkinshaw verantwortlich. Damit es Erich Bitter nicht langweilig wird, soll eine Sportversion und eine Kombiversion Namens Campo auf die Räder gestellt werden. Auch eine 6-Zylinder Einstiegsvariante mit 265 PS ist geplant.
BMW Z4. 15cm länger und viel eleganter präsentiert sich der neue BMW Z4 erstmals dem europäischen Publikum. Zunächst stehen drei Motorvarianten zur Verfügung. Das Leistungsspektrum reicht von 204 PS im BMW Z4 sDrive23i über 258 PS im BMW Z4 sDrive30i bis zu 306 PS im BMW Z4 sDrive35i. Für das Topmodell ist zusätzlich zum manuellen 6-Gang Getriebe eine Sport-Automatic mit sieben Gängen und Doppelkupplung erhältlich. Optional ist ein adaptives M Sportfahrwerk mit elektronischer Dämpferverstellung verfügbar.
BMW Concept 5 Series Gran Turismo. Momentan noch ein Konzeptfahrzeug, stellt BMW eine weitere Variante des 5er vor. Es soll viele Bereiche abdecken. Luxus, Komfort, Sportlichkeit, erhöhte Sitzposition wie in einem SUV, variabler Innenraum und einiges mehr. Das beste aus allen Welten. Ob die eierlegende Wollmilchsau bei der Kundschaft ankommt, muss sich zeigen. Die neue Fahrzeuggattung Progressive Activity Sedan (PAS) ist jedenfalls eine interessante Alternative zu bisherigen Kategorien. Die Motorisierung soll sich am 7er orientieren.
Brabus ML 63 Biturbo. Zwei Jahre hat Brabus an der perfekten Zusammenführung von 6,2 Liter V8 Saugmotor und zweier Turbolader verbracht. Das Ergebnis kann sich jedenfalls sehen lassen. 650 PS und 850 Nm Drehmoment sind ein Wort. Den ML bringt das in 4,2 Sekunden auf Hundert. Die Höchstgeschwindigkeit der sportlichen Widestar Breitversion liegt bei 310 km/h. Der ML 63 Biturbo gehört somit zu den Schnellsten seiner Zunft. Die Preise beginnen bei 190.602 Euro.
Brabus G V12 S Biturbo. Die Karriere des G-Modells nimmt wohl kein Ende. Der Höhepunkt dürfte jetzt Brabus auf dem Genfer Automobilsalon präsentiert haben. Der bekannt 6,3 Liter V12 Biturbo, auch aus dem Rocket bekannt, leistet im G-Modell satte 700 PS und ein brutales auf 1100 Nm begrenztes Drehmoment. 4,3 Sekunden auf 100 km/h sind Bereiche in dem sich eher gestandene Sportwagen aufhalten. Wäre die Höchstgeschwindigkeit nicht auf 240 km/h begrenzt, wären auch 260 km/h drin. Und das für diese fahrende Schrankwand. Trotz aerodynamischer Anbauteile und aller technischen Features von Brabus, ist und bleibt das G-Modell ein automobiler Dinosaurier. Aber das macht wohl gerade die Faszination aus.
Bugatti Veyron "Bleu Centenaire". Hundert Jahre Bugatti müssen gefeiert werden. Zum Jubiläum zeigt Bugatti den nur einmal gebauten "Bleu Centenaire". Dieses Einzelstück unterscheidet sich technisch nicht von dem Serienmodell. Jedoch sind es einige Details, die den Unterschied machen. Typisch für den Veyron ist die zweifarbige Lackierung. Der "Bleu Centenaire" ist wie die früheren Modelle blau. Sprintblau um genau zu sein. Während die Seitenteile matt lackiert sind, ist die Mittelbahn glänzend. Auch die Felgen wurden für dieses Modell speziell angefertigt. Der Preis für dieses Unikat beträgt 1.606.500 Euro.
Bugatti Veyron Grand Sport. Der auf 150 Exemplare limitierte Roadster wurde in Genf erstmals in Europa vorgestellt. Die technische Basis bildet natürlich der Veyron 16.4, und leistet ebenfalls 1001 PS. Im April 2009 startet die Produktion des Grand Sport. Die ersten 40 Exemplare sind für registrierte Bugatti Kunden bzw. Besitzer reserviert. Für einen Preis von 1.666.000 Euro.
Carlsson Aigner® CK55 RS Rascasse. Nach „Eau Rouge“ (CL-Klasse) und „Blanchimont“ (S-Klasse) präsentieren Carlsson und die Luxusledermarke Etienne Aigner den "Rascasse". Basierend auf dem Mercedes GL 500 wird aus dem relativ biederen Serienmodell ein wahres Kunstwerk mit auffallend edler und kraftvoller Optik. Nicht weniger beeindruckend ist der Innenraum. Hier wurde nicht gespart. Ein Palast auf 4 Rädern in dunkelrotem Leder. Für den standesgemäßen Vortrieb wurde der 5,5 Liter V8 von 388 auf 456 PS gehievt. 640 Nm Drehmoment werden auf alle vier 305er Reifen in 23 Zoll übertragen. Die Liste der weiteren Tuning-Maßnahmen ist lang. Nicht so lang ist dagegen die Liste der künftigen Besitzer. Nur 20 Exemplare sollen gebaut werden. Zu einen Preis von 271.915 Euro.
FAB Design SLR Desire. Spektakulär waren FAB Design Kreationen schon immer. Mit dem SLR Desire dürfte der Höhepunkt erreicht worden sein. Riesige Kühlöffnungen, Breitbau, Diffusor und Spoiler lassen den 750 PS und 1080 Nm starken Kraftprotz mächtig gefährlich aussehen. Die brutale Power des 5,4 Liter V8 Kompressors jagt den SLR Desire in 3,6 Sekunden auf Hundert. Bei 310 km/h wird elektronisch abgeregelt. Preislich liegt der Über-SLR bei 665.448 Euro.
FAB Design SL Ultra Widebody. Auf Basis des Mercedes SL 65 AMG entsteht dieser in Perlweiß-Matt präsentierte SL aus dem HauseFAB Design. Chef Roland Rysanek, bekannt durch seine auffälligen Breitbaukreationen, topt damit auch den SL 65 AMG Black Series. Noch breiter und stärker als der Ultra Widebody ist wohl kaum ein anderer SL. 750 PS aus dem bekannten V12 Biturbo sowie 1180 Nm Drehmoment zerren an den breiten 20 Zöllern. 4,0 Sekunden benötigt der SL auf 100 km/h. Wie beim SLR wird auch beim SL bei 310 km/h abgeriegelt. Kosten: 321.657 Euro.
Ferrari 599 GTB Fiorano HGTE. Handling Gran Turismo Evolutione (HGTE) ist der spezielle Zusatz für noch mehr Sportlichkeit im 599 GTB Fiorano. Durch Änderungen an der Fahrwerksabstimmung, Tieferlegung und anderen Reifen, wird das Zwölfzylinder Flaggschiff noch direkter und agiler. Auch wurden die Schaltzeiten des F1 Getriebes verkürzt und das Ansprechen des Gaspedals verbessert. Ein neuer Auspuffschalldämpfer macht die dazugehörigen Töne. Optisch unterscheidet sich die Version mit dem HGTE Zusatz durch einige Details. Innen wie Außen.
Ferrari 599XX. Eines vorab. Dieses Fahrzeug kann weder auf der Straße noch in bestehenden Rennserien bewegt werden. Also genauso wie beim bekannten FXX. Fast, denn Ferrari plant für 2010/2011 ein entsprechendes Veranstaltungsprogramm für 599XX Kunden, damit Auto und Pilot genügend Auslauf bekommen. Der 599XX ist lt. Ferrari mit dem Besten ausgestattet, was die Italiener zu bieten haben. In allen Bereichen wurde kräftig nachgelegt. Motor (700 PS), Getriebe (60ms/Gangwechsel), Aerodynamik (630 kg Abtrieb bei 300 km/h) um nur einen Teil zu nennen.
Fisker Karma. Henry Fisker, der früher nicht nur für Aston Martin designte, zeigt in Genf seinen Karma. Der wunderschön gezeichnete Viertürer, soll vier Erwachsenen ausreichend Platz bieten. Knapp 5 Meter ist der in 8 Farben erhältliche Karma lang. Die Kombination aus 2,0 Liter 4-Zylinder Turbo und Elektromotor bringen 403 PS auf die Hinterräder. 5,8 Sekunden auf Hundert und 200 km/h Topspeed gibt Fisker als Fahrleistungen an. 2,4 Liter Verbrauch pro 100 km hören sich verlockend an. Die ersten 80 Kilometer kann der Fisker Karma rein elektrisch Fortbewegt werden.
Fornasari RR 650. Der italienische Kleinserienhersteller Fornasari stellt in Genf den RR 600 bzw. RR 650 vor. Ein großes, ausladendes Rallyemonster mit Allradantrieb und einem 6,0 Liter V8 mit 600 bzw. 650 PS. Vorerst noch als Designmodell. Auf der IAA 2009 in Frankfurt, soll das fertige Fahrzeug gezeigt werden. Bei der Verarbeitung und dem Finish im Innenraum besteht noch etwas Bedarf, doch die sympathische Truppe verspricht Abhilfe. Fornasari Kunden erhalten mit dem RR 650 oder dem Gruppo B ein sehr exklusives und einzigartiges Fahrzeug.
Gumpert Apollo Speed. Wie der Name schon verrät, ist der Apollo Speed ganz auf Geschwindigkeit ausgelegt. Äußere Merkmale zum normalen Apollo sind beispielsweise der kleinere Heckflügel, neu gestaltete Rücklichter, sowie aerodynamische Felgenabdeckungen. Auch die Bicolour-Lackierung fällt ins Auge. Ein glatter Unterboden sorgt nicht nur für mehr Speed, sondern auch für Abtrieb. Motorisch bleibt es wie gehabt. Die drei Varianten des 4.2 Liter V8 Biturbo von Audi leisten 650, 700 oder 800 PS. Somit sind Fahrleistungen jenseits von Gut und Böse möglich. 200 km/h sollen in unter 9 Sekunden erreicht werden. Oben raus geht es mit über 360 Km/h nicht minder eindrucksvoll weiter. Trotz der brutalen und rennmäßigen Performance, bietet Gumpert für die Piloten eine sportlich-elegante Ausstattung an. Wahlweise Leder oder Alcantara umgeben den in Vierpunktgurten festgezurrten Dompteur.
Infiniti Essence. Der Essence ist eine Studie und ein eigenes Geschenk zum 20 jährigen Jubiläum der Marke Infiniti. Ob er jemals den Weg auf öffentliche Straßen finden wird, sei dahin gestellt. Interessant ist er allemal. Neben der attraktiven Form hat der 4,7 Meter lange Essence auch jede Menge Muskeln. Ein 3,7 Liter V6 Biturbo mit 440 PS macht gemeinsame Sache mit einem Elektromotor. Zusammen ergeben das 600 PS. Im Innenraum des Hybrid-Coupés findet man edle Stoffe wie Leder, Alcantara und handbemaltes Holz.
Jaguar XF/XFR. Jaguars schicke Limousine wird gründlich überarbeitet. Neben neuen Motoren finden viele weitere Verbesserungen den Weg in den XF. Dieselfans bekommen mit dem 3,0 Liter V6 Biturbo-Diesel eine kräftige Alternative zum Benziner. Die stärkere, der zwei Dieselvarianten hat immerhin 275 PS und stemmt wuchtige 600 Nm Drehmoment an die Hinterachse. Freunde des V8-Motors werden ebenfalls mit neuen 5,0 Liter Direkteinspritzer verwöhnt. 385 PS leistet der jetzt deutlich größere V8. Für die ganz eiligen, steht nun das neue Topmodell bereit. Der XFR macht dank einem Kompressor und 510 PS sowie 625 Nm Drehmoment richtig Druck.
Jaguar XK/XKR. Die neuen V8 Motoren bekommt auch der Gran Turismo XK/XKR. Im etwas leichteren Kleid des XK wirkt sich die gewonnene Kraft noch deutlicher aus, als in der Limousine XF. Das Spitzenmodell XKR benötigt für den Sprint auf 100 km/h nur noch 4,8 Sekunden. Bei 250 km/h wird abgeriegelt. Da nützen auch die 510 PS nichts. Nur der Weg bis dorthin wird dramatisch verkürzt. Auch verändert wurden Ausstattung und Innenraum. Am schönen Kleid wurden kleine Retuschen vorgenommen.
Koenigsegg CCX. Für die CCX Baureihe hat Christian von Koenigsegg dieses Jahr einige Neuerungen parat. Ein Touch Screen Infotainment System mit vielen Funktionen für Navigation, Telefon, Musik, Fahrzeugperformance und Zustände usw. Mit dem ATM Paddelshift System steht ein neues Getriebe zur Verfügung, das ähnlich schnell wie ein Doppelkupplungsgetriebe die Gänge per Tasten am Lenkrad reinhaut. Jedoch ist dieses Getriebe kleiner und leichter. Sogar 30 cm kürzer als das manuelle Schaltgetriebe. Daran gekoppelt ist ein elektronisches Differenzial, das speziell im Grenzbereich das Fahrzeug wesentlich leichter fahrbar machen soll.
NLV Quant-by Koenigsegg. Zusammen mit NLV Solar AG hat der schwedische Sportwagenspezialist Koenigsegg eine Studie Namens Quant präsentiert. Der kompakt und bullig wirkende Viersitzer soll in naher Zukunft auch gebaut werden. Das elektrisch angetriebene Fahrzeug kann vier Erwachsenen ausreichend Platz bieten. Auf Power müssen verwöhnte Koenigsegg Kunden jedoch nicht verzichten. 512 PS und 715 Nm Drehmoment ergeben 5,2 Sekunden auf Hundert und für Elektrofahrzeuge sensationelle 275 km/h. Das Gewicht wird mit 1780 kg angegeben.
KTM X-Bow. Der kultige Renner von KTM bekommt Zuwachs. Nein, kein neues Modell, dafür einige spezielle Varianten. Das beim Race of Champions eingesetzte Fahrzeug wird nun in der "ROC"-Version als limitiertes Sondermodell angeboten. 30 Stück werden gebaut. Beim "Superlight" gibt es Kohlefaser satt. Mit 785 Kilo ist er auch etwas leichter als die Serienbrüder. Für die Rennstrecke hat KTM den "GT4" im Stall stehen. Wer nicht nur auf der Piste, sondern auch auf der Straße fahren möchte, dem sei der "Clubsport" ans Herz gelegt. Praktisch ein GT4 mit Straßenzulassung. Für den "normalen" KTM-Kunden, hätten wir dann noch den "Street". Mit dem Umfangreichen Zubehörprogramm lässt sich zudem jeder X-Bow individuell bestücken.
Lamborghini Murciélago LP 670-4 Super Veloce. Der neue König der Stiere - ist noch stärker, leichter und schneller. So schreibt es Lamborghini im Pressetext. Lambo-Liebhaber werden mit der Zunge schnalzen oder den Mund gar nicht mehr zu bekommen. Gefährlich schaut er aus, im kriegerischen Outfit. Und einiges schneller als der LP 640. Der 6,5 Liter V12 leistet im SV 670 PS und speckt immerhin 100 Kilo ab. Mit 2,3 Kilogramm pro PS lässt es sich vorzüglich beschleunigen. 3,2 Sekunden vergehen bis 100 km/h. Bei 342 km/h geben sich Motor und Windkräfte ein Stelldichein. Da nur 350 Exemplare des Murciélago LP 670-4 SV gebaut werden, sollten sich Interessenten beeilen.
Lexus IS 250 Cabrio. Toyotas Luxusmarke Lexus zeigt in Genf die offene Variante des IS 250. Das elektrohydraulische Leichmetalldach öffnet und schließt sich in 20 Sekunden. Wie in der Limousine, wird auch das Cabrio vom 2,5 Liter V6 mit 208 PS angetrieben. Inklusive 6-Gang Automatik. Das edle Cabriolet kommt im Juli 2009 nach Deutschland.
Lightning GT. Wer denkt bei diesem betörenden Anblick an ein Elektro-Fahrzeug? Der in England gebaute Lightning GT fährt zu 100 Prozent mit elektrischer Energie. Und das nicht schlecht. Umgerechnet etwa 650 PS soll das Coupé, wenn es 2010 gebaut wird, leisten. Das Gewicht soll bei etwa 1450 Kilo liegen. Gut für eine Beschleunigung auf Hundert in vorsichtig ausgedrückten "weniger als 5 Sekunden". Der Topspeed wird mit 210 km/h angegeben. Als Basispreis sind 136.000 Euro geplant.
Lotus Evora. Für Lotus Verhältnisse fast schon groß, schwer und luxuriös. Der Evora ist zwar der stattlichste der derzeitigen Fahrzeugflotte, doch spielt er in der Liga des Porsche Cayman immer noch in der knackigen Abteilung. Der 2+2 Sitzer baut kompakt und wiegt dank Alu-Chassis nur 1.350 Kilo. Befeuert wird der über 260 km/h schnelle Brite von einem 3,5 Liter V6 Mittelmotor von Toyota. 280 PS und 342 Nm Drehmoment treiben die hinteren 19 Zoll großen Räder (255/35 ZR 19) an. Vorne sind 18 Zöller montiert (225/40 ZR 18). Rund 5 Sekunden dauert der Sprint auf 100 km/h. Geschaltet wird mittels eines manuellen 6-Gang-Getriebes. Der Verbrauch liest sich mit 8,7 Liter pro 100 km erstaunlich niedrig. Ab Mai 2009 werden die ersten Fahrzeuge ausgeliefert. Die Preise beginnen bei 59.990 Euro.
Mansory Vinceró. Dieser Kourosh Mansory hat wirklich Nerven. Wenn einer auf die Idee kommt, einen Bugatti Veyron zu tunen, dann er. Uns kann es recht sein. Gegen neue Superlativen haben wir nichts. Neben Verschönerungen innen und außen, geht es auch an die Technik. 1111 PS, 1310 Nm Drehmoment sprechen für sich. 2,4 Sekunden auf Hundert und 407 km/h Topspeed ebenso. Der Umbau kostet 856.800 Euro. Somit kostet der Komplette Mansory Vinceró 2.165.800 Euro.
Maserati GranTurismo S Automatik. Mehr Komfort und Stil durch das 6-Gang-Automatikgetriebe in Verbindung mit dem 4,7 Liter V8 (440 PS). So könnte man es auf den Punkt bringen. Also eher eine Frage der bevorzugten Gangart. Das elektronisch gesteuerte Getriebe im GranTurismo S ist mehr den sportlichen Naturen zugetan, die auch mal gerne manuell über die Schaltwippen die Gänge wechseln. Im GranTurismo S Automatik werden sich wohl die Genießer wieder finden.
Maybach Zeppelin. Benannt nach dem Ahnen aus den 30er Jahren, setzt Maybach noch mal einen drauf. Noch edler und exklusiver als bisher. 100 Exemplare sollen gebaut werden. Als Basis dient der 57 S oder 62 S. Mehr Leistung gibt es auch. 640 PS und 1000 Nm Drehmoment massieren die Rücken der betuchten Kundschaft. 483.140 Euro bzw. 563.108 Euro kosten die Versionen als Grundpreis. Nach oben gibt es kaum Grenzen. Beispielsweise kann man für 4.700,50 Euro eine Flakon-Beduftungsanlage ordern. Quasi als Nasenschmeichler. Ob der Maybach Zeppelin bzgl. der Wirtschaftskrise als Flop bezeichnet werden darf, wie es in der Autobild dargestellt wurde, muss jeder selbst wissen. Wenn Maybach die 100 Fahrzeuge verkauft, haben sie alles richtig gemacht.
Mazda 3 MPS. Der neue Mazda 3 sieht bereits in der zivilen Variante deutlich sportlicher aus, als das Vorgängermodell. Beim Mazda 3 MPS, dem Topmodell der 3er Reihe, geben Spoiler und Lufthutze den nötigen Look. Der 2,3 Liter Vierzylinder-Turbo bleibt mit 260 PS aber auf dem Niveau des Vorgängers. Die Leistung reicht jedoch allemal aus, um ein Grinsen auf die Gesichter zu zaubern.
Mercedes E-Klasse Coupé. Unglaublich schick kommt es daher, das E-Klasse Coupé. Unglaublich ist auch der cw-Wert von 0,24. Fahrleistungen und Verbrauch werden es danken. Als Top-Motorisierung ist derzeit der 5,5 Liter V8 mit 388 PS im Programm. Später wird es sicherlich eine AMG-Version mit wahrscheinlich 525 PS geben. Interessenten müssen auch nicht mehr lange warten. Denn spätestens im Mai 2009 wird das elegante Coupé zu haben sein.
Mercedes SLR Stirling Moss. In Natura ist das auf 75 Exemplare limitierte Geschoss noch Eindrucksvoller als Bilder dies vermitteln können. Dieses ungewöhnliche Design wirkt wie aus einer anderen Welt. Das letzte Modell der jetzigen SLR-Ära leistet 650 PS und schafft 350 Km/h Topspeed. Leichter, puristischer und in allen Bereichen Extremer rollen im Dezember 2009 die letzten Modelle vom Band. Ein Nachfolger ist nicht in Sicht. Doch der neue Sportler SLS steht in den Startlöchern.
Mini Cabrio John Cooper Works. Kaum war das Mini Cabrio präsentiert, schieben die Münchner die John Cooper Works (JCW) Version hinterher. Der bekannte 1,6 Liter Vierzylinder-Turbo aus dem Cooper S leistet nach einer Überarbeitung an Lader sowie Ansaug- und Abgaswege nunmehr 211 PS. Der 235 km/h schnell Flitzer kostet 31.350 Euro und bietet eine Menge Fahrspaß.
Nissan 370Z. Leichter und Stärker sind immer gute Vorraussetzungen für mehr Spaß. So auch beim neuen 370Z. Von 3,5 auf 3,7 Liter erhöht, leistet der 6-Zylinder 331 PS und 366 Nm Drehmoment. Zwei Getriebevarianten, ein manuelles 6-Gang-Getriebe und eine 7-Gang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad stehen zur Wahl. Für 38.690 Euro steht das Einstiegsmodell ab Juli 2009 beim Händler.
Pagani Zonda R. Ein Traum von Sportwagen. Jedoch nur für die Rennstrecke. Pagani speckt den ohnehin schon leichten Zonda nochmals um 160 Kilo ab, und versieht ihn mit allen erdenklichen Gimmicks für die Piste. Reduziert wird auch der Hubraum des AMG Motors. Der jetzt 6,0 Liter große V12 Saugmotor leistet beeindruckende 750 PS. In 2,7 Sekunden soll der Renner auf Hundert sein. Der Preis für dieses besondere Vergnügen: 1,46 Millionen Euro plus Steuer.
Perana Z-One. Hinter dem etwas unbekannten Namen steckt das Design-Team von Zagato, die das Auto entworfen und entwickelt haben, und der Firma Perana Performance Group, die in Südafrika beheimatet sind und das Auto bauen werden. Das 1.195 Kilo leichte und mit einem 6,2 Liter V8 versehene Schmuckstück, wird nur 999 gebaut. Der rund 450 PS starke V8 mit 583 Nm Drehmoment soll in 4,0 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Doch das Beste kommt wie immer zum Schluss. Der Perana Z-One soll tatsächlich unter 60.000 Euro kosten. Für einen Zagato mit diesen Leistungen und Exklusivität ein wahres Schnäppchen.
Porsche 911 GT3. Nach der Überarbeitung des Elfers im letzten Jahr, ist nun auch der GT3 dran. Auch wenn es abgedroschen klingt, es ist irgendwie immer ein Rätsel, wie man so einen perfekten Sportler noch besser machen kann. Feinarbeit hier, kleine Änderungen da, und mehr Leistung. Und es geht immer noch ein Stück voran. Mehr Hubraum, 3,8 statt 3,6 Liter und nun 435 PS machen den GT3 312 km/h schnell.
Renault Mégane Sport. Ein 2,0 Liter Vierzylinder mit 250 PS und 340 Nm Drehmoment befeuert den schicken und sportlichen Franzosen. Die Absichten werden auch äußerlich dargestellt. Kleine Spoiler, Diffusor und Felgen setzen Akzente. Zwei Fahrwerksvarianten stellt Renault zur Wahl. Die Cup-Version besitzt für bessere Traktion ein Sperrdifferenzial.
Rolls Royce 200EX. Noch ist er eine Studie bzw. wie Rolls Royce es nennt, ein Experimental Car. Doch der 200EX wird wohl Ende dieses Jahres zum RR4 werden. Dem Modell unterhalb des großen Phantom. Mit knapp 5,40 m ist er jedoch alles andere als klein. Beim Design wurden typische RR Elemente und modernen Formen gekonnt gemischt. Markant und dennoch nicht aufdringlich. Als Antriebsquelle dient ein neu entwickelter 6,6 Liter Zwölfzylinder-Turbo, der mit einer 8-Gang-Automatik von ZF gekoppelt wird.
Ruf Dakara. Ruf knöpft sich den Porsche Cayenne vor, und macht daraus den Dakara. Neben dem auffälligen Kleid, fallen besonders die Scheinwerfer vom 911 auf. Die ausgestellten Kotflügel und 22 Zoll Räder wirken beim Dakara nicht nur kraftvoll, sondern er ist es auch. 600 PS und 890 Nm Drehmoment aus dem bekannten 4,8 Liter V8 Biturbo lassen keine Wünsche mehr offen. In 4,8 Sekunden soll der Dakara auf 100 km/h beschleunigen. Fahrwerk und Bremsanlage wurden den hohen Anforderungen angepasst. Auf Wunsch sind auch Keramik-Bremsen erhältlich. Feinstes Leder und ein High End Multimediasystem mit allen Schikanen lassen keine Langeweile aufkommen.
eRuf Greenster. Zusammen mit Siemens stellte Ruf die Studie eRuf Greenster auf die Beine. Der von einem Elektromotor mit 270 kW (rund 370 PS) und 950 Nm Drehmoment angetriebene Greenster, soll 2010 zu einem Preis von rund 180.000 Euro auf den Markt kommen. Das Dach ist früheren Targa Modellen nachempfunden. Dieses Modell gibt es neben dem E-Antrieb auch als R-Roadster mit 400 PS Saugmotor und als Rt-Roadster mit 560 PS Turbomotor.
Sportec SPR1 M. Auf den ersten Blick kaum ein Unterschied zum SPR1. Doch das M hat es in sich. Wichtigster Punkt neben der Leistungssteigerung von 802 PS auf 858 PS, ist wohl die Umstellung auf Allradantrieb. Was der Traktion und dem Fahrverhalten zu gute kommt. Bei 880 Nm Drehmoment sicher nicht von Nachteil. Vorher wurde nur die Hinterachse angetrieben. Ebenso sind es die vielen kleinen Details, die geändert wurden, dass der SPR1 M in der Performance noch einmal deutlich zulegen konnte. 3,0 Sekunden auf Hundert, 18,9 auf Dreihundert und über 380 km/h Topspeed mal so nebenbei.
Spyker C8 Aileron. Die zweite Generation des C8 Aileron ist ein komplett neues Auto. Die gänzlich aus Aluminium hergestellte Karosserie ist steifer, hat einen größeren Radstand sowie Spur und bietet mehr Platz und Komfort. Das Fahrverhalten im Grenzbereich soll sich somit wesentlich verbessern. Als Kraftquelle dient der 4,2 Liter V8 von Audi und leistet im C8 Aileron 405 PS. Zwei Getriebevarianten stehen zur Wahl. Ein manuelles 6-Gang-Getriebe und eine 6-Gang Automatik mit Schaltpedalen hinter dem Lenkrad. Spyker setzte große Hoffnungen in dieses Modell, das die erwünschten Erträge einfahren soll.
Techart Magnum. Der Porsche Cayenne Turbo S ist das Zuffenhausener Zugpferd in der Cayenne-Familie. Mit 550 PS gibt es kaum schnellere SUV´s auf befestigten Straßen. Doch gegen den Magnum von Techart, der auf diesem Modell basiert, sieht die Serienversion kein Land. 680 PS, 900 Nm Drehmoment, 4,2 Sekunden auf Hundert, 14,5 Sekunden auf Zweihundert, und 308 km/h Topspeed hören sich nicht nach SUV an. Und das alles appetitlich verpackt. Außen wie Innen. Wer es ganz edel mag, wählt die de Sede of Switzerland Lederausstattung. Vom Feinsten!
Wiesmann Roadster MF4. Auf Basis des Coupés MF4 entsteht in Dülmen nun die Roadstervariante. Der zweite Roadster neben dem Erstlingswerk MF3. Beim Roadster MF4 hat der Kunde sogar die Wahl zwischen zwei Motorvarianten. Für die Cruiser wäre der Drehmomentstarke 4,8 Liter V8 mit 367 PS die beste Partie. Für die Racer der 4,0 Liter V8 mit 420 PS aus dem aktuellen BMW M3. Letzterer rennt in 4,4 Sekunden auf 100 km/h. Schluss ist erst bei 300 km/h. Neben den faszinierenden Rundungen der Karosserie, begeistern auch Technik und Fahrleistungen. Neu bei Wiesmann sind auch die rechtsgelenkten Versionen für Länder wie Japan, England, etc.
Text und Bilder: Dirk Schmied
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