Gumpert Apollo
Wiesmann GT MF4-S
Hyundai HED-7
Gumpert Apollo
Die Mannen um Roland Gumpert spendieren ihrem Apollo für das kommende Modelljahr einige sinnvolle Änderungen. So wurde beispielsweise die Aerodynamik optimiert. Was nicht nur der Effizienz förderlich ist, sondern auch der Optik. Mehr Leistung kann nie schaden. Aus ursprünglich 700 PS werden durch einigen Optimierungen nun 750 PS.
Endlich ist auch ein Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad erhältlich. Für die Puristen wird wohl das bisherige sequentielle Getriebe immer noch erste Wahl sein. Das aber auch schwerer zu handeln ist. Bei unserer Testfahrt mit dem Apollo Speed, der übrigens nicht mehr gebaut wird, hatten wir so unserer Anfangsschwierigkeiten und hätten uns eine Schaltwippe gewünscht. Erfolgsversprechend ist auch die Rechtslenkerversion vom Apollo. Und wird somit wichtige Märkte abdecken können.
Wiesmann GT MF4-S
Nun ist die Familie komplett. Die Roadsterversion des MF4 hat bereits beide Motorvarianten zur Auswahl. Den 4,8 l V8 mit 367 PS und den 4,0 l V8 mit 420 PS aus dem BMW M3. Das Coupé musste bisher mit dem 367 PS starken 4,8er auskommen. Nun legt Wiesmann den GT MF4-S nach. Mit dem hochdrehenden 420 PS V8 sprechen die Dülmener die Sportfraktion an.
Äußerlich unterscheidet sich die S-Version durch eine Frontlippe und neue Bi-Xenon Scheinwerfer. Ein ausfahrbarer Heckspoiler – automatisch und manuell – unterstreicht den sportlichen Anspruch. Kuschelfaktor hat die vollbelederte Fahrerkanzel. Hier lassen sich nahezu alle Farbkombinationen (auch Außen) realisieren.
Hyundai HED-7
Die zusammen mit Kooperationspartner BASF entwickelte Dieselhybrid Studie soll den aktuellen Stand der Automobilentwicklung in Sachen Technologien und Materialien darstellen. Und ebenso einen Ausblick auf den 2011 erscheinenden Hyundai Sonata geben. Ein 1,7 l Common-Rail-Dieselmotor mit Bi-Turbo Aufladung wird mit einem Elektromotor gekoppelt.
In Verbindung mit einem 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe und weiteren raffinierten Maßnahmen soll der Verbrauch bei gerade einmal 3,0 l pro 100 km liegen. Der CO2 Ausstoß soll 85g pro km betragen. Beispielsweise werden für den Innenraum spezielle Materialen verwendet, die im Sommer weniger Aufheizen und dadurch die Klimaanlage weniger arbeiten muss.
Text und Bilder: Dirk Schmied
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