Koenigsegg Agera
Maserati Quattroporte Awards Edition
Citroen Survolt
Koenigsegg Agera
Auf Basis des CC präsentiert der schwedische Supersportwagenhersteller den neuen Agera. Der bekannte 4,7 l V8 mit doppelter Turboaufladung und 1,5 bar Ladedruck stemmt imposante 923 PS und 1.100 Nm Drehmoment auf die Hinterräder. Eine fünfstufige Traktionskontrolle und ein Sperrdifferenzial halten die Urgewalt im Zaum. Genau wie die Bremsen. Wer aus 100 km/h den Anker wirft, soll nur 30,5 Meter bis zum Stillstand brauchen.
Ein absoluter Spitzenwert. Das kann man von den Beschleunigungswerten auch sagen. 3,1 Sekunden auf 100 km/h und 8,9 Sekunden auf 200 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit kratzt nahe der 400 km/h Marke. Pro Jahr sind 20 Exemplare geplant. Los geht es dieses Jahr im Spätsommer.
Maserati Quattroporte Awards Edition
Zum fast gleichen Zeitpunkt ist Maseratis Sondermodell Awards Edition erhältlich, der auf dem Topmodell GT S basiert. Also mit 4,7 l V8 und 440 PS unter der Haube. Die unterschiede zum normalen GT S sind rein kosmetischer Natur. „Quarzo Fuso“ nennt sich die neue Farbe, die speziell für das Sondermodell reserviert ist. Einem Graumetallic mit Perleffekt und Goldnuancen.
Weitere Besonderheiten sind die 20 Zoll Felgen in Mattgrau und die Chromeinfassungen am Kühler und den seitlichen Lufteinlässen. Für den Innenraum hält Maserati noch einige Schmankerl bereit. Alcantarahimmel, poliertes Aluminium, Klavierlack und jede Menge Leder verwöhnen die Insassen des Awards Edition, der in 6 Jahren 56 Preise einheimste.
Citroen Survolt
Die aktuellen Citroen Modelle werden immer attraktiver. Der C5 und der neue DS3 sind ganz besonders gelungene Exemplare aus der Citroen Design Abteilung. Wie auch die soeben vorgestellte Studio Survolt. Mit einer Serienproduktion dieses extrem bespoilerten, aber dennoch irgendwie schicken Sportcoupés brauchen wir zwar nicht zu rechnen, aber eine schöne Vorstellung wäre es schon.
Über den Antrieb des Survolt ist bisher nicht viel zu erfahren. Ein Plug-in-Hybrid soll verbaut sein. Der Survolt basiert übrigens auf dem REVOLTe, der bereits auf der IAA vorgestellt wurde. Schade nur, dass dieses heiße Teil nicht gebaut wird. Aber vielleicht finden wir einige Elemente in zukünftigen Modellen wieder.
Text und Bilder: Dirk Schmied
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